EEG-Novelle 2021 und nationale CO2-Bepreisung – neue Chancen für die Biomasse

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Am 1. Januar 2021 treten neue Gesetze und Gesetzesänderungen in Kraft, die sehr weitreichende Auswirkungen auf die Biomassebranche haben werden.

Besonders bedeutend ist die Novellierung des EEG. Das EEG 2021 sieht vor, dass Anlagenbetreiber von deutlich verbesserten Fördermöglichkeiten profitieren können. Es sind aber auch neue gesetzliche Vorgaben und Fristen zu beachten.

Die wichtigsten Stichworte sind:

  • Erhöhung von Gebotswerten und Ausschreibungsvolumina,
  • Neue Anschlussfördermöglichkeiten,
  • Neuerungen zu Flexprämie und Flexibilitätszuschlag,
  • Verpflichtung zur Installation intelligenter Messsysteme.

Die Änderungen im EEG 2021 gelten nicht nur für neue Anlagen, sondern auch für die meisten Bestandsanlagen.

Am 1. Januar 2021 beginnt auch die nationale Bepreisung von CO2 auf der Grundlage des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG).

Die nationale Bepreisung von CO2 wird sich ebenfalls positiv auf die Biomassebranche auswirken. Es sind aber auch Anpassungen erforderlich. Das gilt vor allem für Energielieferverträge. Die CO2-Bepreisung muss in neuen Verträgen berücksichtigt werden. Auch viele bestehende Verträge müssen angepasst werden. In besonderem Maße gilt das für Wärmelieferverträge.

Wichtig sind auch einige aktuelle Entwicklungen im Bereich der Anlagengenehmigung sowie des Strom- und Energiesteuerrechts.

Die konkreten Veranstaltungsinhalte finden Sie hier/Anmeldung.

Folgenden Termin bieten wir an:

18.12.2020/Webinar.

Für Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen Frau Anja Erdal gerne zur Verfügung.

Weitere Veranstaltungsangebote können Sie über den Blogkalender erfahren.

Selbstverständlich unterbreiten wir Ihnen auch gern ein Angebot zur Inhouse-Schulung. Sprechen Sie uns gern dazu an.

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