Industrie und Energierecht – Neues aus Brüssel, Berlin, Bonn und Eschborn

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Das letzte Jahr war geprägt von mühsamen, zeitraubenden Abgrenzungen des selbst verbrauchten von fremd verbrauchtem Strom gegenüber dem BAFA und dem ÜNB, von der Entscheidung des EuGH zum EEG 2012, das nun doch keine Beihilfe darstellt, und den Diskussionen um den Klimaschutz. Vieles ist nach wie vor unklar, eines ist aber sicher: Es wird weiterhin erhebliche Bewegung und neue Entwicklungen in den unterschiedlichsten energierechtlichen Themen geben. Unternehmen wollen ihrer Unternehmenstätigkeit nachgehen, neue Produkte entwickeln, sich am Markt bewähren, Arbeitsplätze sichern. Energiethemen können dabei, auch für energieintensive Unternehmen, nicht die „erste Geige spielen“. Dennoch bleibt es unverändert wichtig, das Energierecht, dessen Entwicklungen, neue Gesetzesvorhaben und behördliche Praxis im Auge zu behalten, um unverändert die Möglichkeiten der Kostenreduzierung in Anspruch zu nehmen. Wir wollen Ihnen daher auch im neuen Jahr einen Überblick über wichtige Themen verschaffen – in diesem Jahr erstmals kompakt an einem Tag. Wir zeigen Ihnen auf, was sich Neues zu den Themen Besondere Ausgleichsregelung, Eigenversorgung, Strom- und Energiesteuer, Netzentgelte und Netzumlagen getan hat, was in diesem Jahr zu erwarten ist. Wir stellen dar, was aus den aktuell diskutierten Gesetzesvorhaben, z. B. des Brennstoffemissionshandelsgesetzes, abzuleiten ist und werden den Blick auch nach Brüssel („Green Deal“) richten.

Informationen zu den konkreten Veranstaltungsinhalten finden Sie hier/Anmeldung.

Folgende Termine bieten wir an:

25.2.2020/Berlin und
5.3.2020/Köln.

Für Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen Frau Carmen Ossig gerne zur Verfügung.

Weitere Veranstaltungsangebote können Sie über den Blogkalender erfahren.

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